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Das Liebesglück könnte theoretisch nur noch eine Frage von Algorithmen sein. Sie sind weder deren Begriffe, noch deren Gesetze. Ein Paradox? Nicht unbedingt. Die Psychologin Stefanie Stahl sagt, dass die Digitalisierung nicht etwa mehr Singles produziere, sondern diese lediglich besser sichtbar mache. Sie sieht einen der Hauptgründe für die porösen Beziehungen in der sogenannten Bindungsangst begründet, die vielen gar nicht bewusst sei. Bindungsangst, so Stahl, ist der Wunsch nach Nähe und gleichzeitig die Furcht davor.

Die kognitive Psychologie geht davon aus, dass Bindungsangst vor allem in frühen Kindheitsjahren entsteht beziehungsweise in der Zeit, in der sich die Gehirnstruktur des Menschen am rasantesten ausbildet. Auch Stahl ist überzeugt, dass die ersten Kindheitsjahre ausschlaggebend sind für den Bindungsstil im Erwachsenenalter: Heisst das, alle Singles sind Bindungsphobiker?

Und weiter: Einen etwas anderen Ansatz verfolgte der Psychoanalytiker Arno Gruen. Auch er ging davon aus, dass sich die Fähigkeit zur Empathie, der Grundstein aller Beziehungen, vor allem in den Kindheitsjahren entwickelt. Doch war er auch überzeugt, dass erst das Gefühl, allein zu sein, die Voraussetzung schafft für die Sehnsucht nach Zweisamkeit und Gemeinsinn. Natürlich haben nicht alle, die sich in Kontaktbörsen tummeln, Schwierigkeiten mit Nähe und Distanz.

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Viele Expats nutzen die Apps, um sich ein soziales Umfeld aufzubauen — ein Unterfangen, das in den grösseren Städten der Schweiz ohne digitale Hilfe schwierig ist. Besonders Frauen eröffnet das Online-Dating bis anhin ungeahnte Möglichkeiten, da sie sich im Internet vor Anfragen kaum retten können. Vor allem, seit die Partnersuche im Internet in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. So wie man heute online nach einer Waschmaschine recherchiert, so sucht man nach dem Traumpartner.

Einige melden sich auch bei den Partnerbörsen an, weil sie Unterhaltung suchen oder Ablenkung. Die Gründe, die Apps auf das Smartphone zu laden, sind so zahlreich und unterschiedlich wie die Nutzer selbst. Ihre Gemeinsamkeit ist die Einsamkeit.

Headhunter in Liebesdingen | NZZ

Sie ist eine soziale Realität westlicher Gesellschaften. Mich beschäftigt aber sehr, dass die Einsamkeit so stark zunimmt. Dabei ist nicht nur betroffen, wer alleine ist. Bietet das Internet Schutz davor?

Die Meinungen gehen auseinander. Die einen sind überzeugt, durch das Internet den Kontakt zu den Nächsten halten zu können, zwischenmenschliche Beziehungen zu vertiefen und allgemein erfüllenden sozialen Austausch zu erleben. Die hochkommunikative Gesellschaft setzt sie nicht unter Druck. Die anderen finden, dass man sich trotz Vernetzung voneinander entfernt.

NZZ Online. Zürich ots. Parship vermittelt Partnersuchenden auf seriöse Art, gestützt auf ein wissenschaftliches Verfahren, den passenden Lebenspartner. Grundlage ist ein von Psychologen entwickelter, fast Fragen umfassender, kostenloser Persönlichkeitstest.

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Daraus werden Persönlichkeitsprofile abgeleitet und im sogenannten Matching-Verfahren miteinander verglichen. Es werden diejenigen möglichen Partner ermittelt, die nach statistischen Wahrscheinlichkeiten am besten zueinander passen. Partnersuchende können anschliessend miteinander Kontakt aufnehmen. Teilnahme am Parship-Test, Sofortauswertung und Partnervorschläge sind unentgeltlich.

Die Kontaktaufnahme mit anderen Singles ist kostenpflichtig - für sechs Monate Franken. Inbegriffen ist ein seitiges, individuell erstelltes Persönlichkeitsgutachten und verschiedene zusätzliche Services im Themenumfeld. Laut Appelt hat sich dadurch der Markt bereinigt, und Hiltbrands meinen, dass es dank den Online-Singlebörsen heute niemandem mehr peinlich sein müsse, die Dienste einer Partnervermittlung in Anspruch zu nehmen.

So passt es in Bild, dass Neugründungen möglich sind, wie etwa die Partnervermittlung von Kathrin Grüneis. Mit dem bisherigen Geschäftsverlauf ist sie zufrieden. Viele ihrer Kunden, sagt sie, hätten bereits im Internet gesucht, allerdings offenkundig erfolglos. Ähnliches berichten auch die anderen Institute.

In der Schweiz hat die Plattform jährlich rund 90 aktive Mitglieder. Und die Erfolgsquote, sagt Schmid, liege klar bei über einem Drittel. NZZ abonnieren. Newsletter bestellen. Neueste Artikel. NZZ am Sonntag.


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